Für Eva Mona Rodekirchen und Ulrike Frank war SIE Liebe auf den ersten Blick

Leichtigkeit, Emotion und ganz viel Humor!
Aktuell sorgt eine Story für tierisch gute Laune und eine völlig neue Dynamik im Berliner GZSZ-Kiez – und zwar vor und hinter der Kamera. Wir haben mit Eva Mona Rodekirchen und Ulrike Frank über die turbulenten und erfrischenden Dreharbeiten mit der riesigen Doggen-Dame als Serienhund Tolstoi gesprochen. Ein Interview über Freundschaft, Verantwortung und große Gefühle – auf zwei Beinen und auf vier Pfoten.

„Sie war so entspannt und lieb!” Interview mit Eva Mona Rodekirchen und Ulrike Frank

Wie war es für euch am Set, mit einem Hund dieser Größe zu drehen – Respekt, Herausforderung oder Liebe auf den ersten Blick?

Eva Mona Rodekirchen: „Natürlich hatten wir alle zunächst gedacht, als wir die Geschichte rund um Tolstoi im Drehbuch lasen, dass es ein kleinerer Hund und keine riesige Dogge wird. (lacht) Aber sie war so entspannt und lieb, dass es Liebe auf den ersten Blick war. Ich fand Ebony richtig niedlich, obwohl sie so groß ist. Man merkt auch sofort, dass sich die Stimmung am Set verändert, wenn ein Tier dabei ist – man sollte immer wachsam sein und darauf achten, dass es dem Hund gut geht, ihn nicht erschrecken und möglichst leise sein. Gleichzeitig ist es unglaublich witzig, weil Tiere oft genau das tun, was man nicht erwartet.”

GZSZ-Star Eva Mona Rodekirchen mit ihrer Kollegin Maria Wedig und Dogge Ebony
GZSZ-Star Eva Mona Rodekirchen mit ihrer Kollegin Maria Wedig und Dogge Ebony

RTL

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Die Frauenfreundschaft von Yvonne, Nina, Katrin und Maren ist ein Herzstück der Serie. Wie erlebt ihr dieses besondere Miteinander – vor und hinter der Kamera?

Eva Mona Rodekirchen: „Wir würden uns wünschen, noch mehr miteinander zu drehen. Aber schon unser Extra-Special, bei dem wir vor ein paar Jahren gemeinsam ins Ausland nach Fuerteventura reisen durften, hat uns sehr zusammengeschweißt. Diese Freundschaft besteht seitdem, hat sich auch abseits der Kamera vertieft, und das ist wirklich schön.”

Ulrike Frank: „Wenn wir vier gemeinsam drehen, ist immer Dynamik am Set. Wir sind so verbunden und vertraut, können privat plaudern und lachen, und im nächsten Moment total professionell in unseren Rollen die Szenen auf den Punkt drehen. Das ist schon sehr besonders.”

Die Hunde-Story bringt frischen Humor und Spannung in den Kiez: Was könnt ihr schon verraten, worum es geht und wie es bei GZSZ weitergeht?