23. Dezember | Folge 1118: Betrüger und Betrogene | 20:15 Uhr

 


Das Schweigen brechen

Silvio Dori wird mit einer Rauchgasvergiftung in die Sachsenklinik eingeliefert, nachdem bei der Trauerfeier seiner verstorbenen Frau Selma in der Kapelle ein Feuer ausgebrochen ist. Auch weitere Brandopfer werden dort behandelt. So lernt Silvio Paula Gebhard, eine ehemalige Kollegin seiner Frau, kennen, deren Verletzung von Dr. Kai Hoffmann und Dr. Philipp Brentano operiert werden muss. Silvio ist froh, Paulas Bekanntschaft gemacht zu haben. In einem Gespräch über Selma vertraut er ihr ein Geheimnis an, das sie sprachlos macht.

Nietzsche verbindet

Auch Dr. Rolf Kaminski ist im Einsatz: Er versorgt die Organistin Marla Lambert, die bei der Flucht vor den Flammen gestürzt ist und sich dabei eine Handverletzung zugezogen hat. Kaminski und Marla sind sich auf Anhieb sympathisch. Als Kaminski erfährt, dass sie über Nietzsche promoviert hat, glaubt er, eine Seelenverwandte vor sich zu haben.

Ruhelos

Dr. Lucia Böhm schläft während ihres Dienstes im Ruheraum ein und fehlt deshalb in der Notaufnahme. Dr. Kai Hoffmann deckt sie. Sie entschuldigt sich, dass sie einige schlaflose Nächte hinter sich hat. Die Einladung zu einem Konzert ihrer leiblichen Tochter macht ihr zu schaffen.

Hauptdarstellerinnen & Hauptdarsteller: Dr. Roland Heilmann – Thomas Rühmann
Dr. Kathrin Globisch – Andrea Kathrin Loewig
Dr. Martin Stein – Bernhard Bettermann
Dr. Maria Weber – Annett Renneberg
Dr. Lucia Böhm – Vanessa Rottenburg
Dr. Kai Hoffmann – Julian Weigend
Dr. Philipp Brentano – Thomas Koch
Arzu Ritter – Arzu Bazman
Miriam Schneider – Christina Petersen
Dr. Ilay Demir – Tan Caglar
Kris Haas – Jascha Rust
Dr. Rolf Kaminski – Udo Schenk
Sarah Marquardt – Alexa Maria Surholt
Dr. Ina Schulte – Isabell Gerschke
Otto Stein – Rolf Becker
und andere

Weitere Rollen in dieser Folge: Dr. Marla Lambert – Kirsten Block
Paula Gebhard – Alma Leiberg
Silvio Dori – Andreas Nickl

Musik: Thomas Berlin und Martin Geerd Meyer
Kamera: Kai-Uwe Schulenburg
Buch: Stephan Wuschansky
Regie: Mathias Luther